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| Einleitung Die Probleme Information und Formation der Verbraucher Hauptziel des Auswandererprojekts Zielgruppe Mitglieder des Projekts Die vorbereitenden Untersuchungen Ein konkreter Fall Das Projekt |
Information und Formation der Verbraucher
Bei der Information und Formation der Verbraucher für das Leben im großen „Dorf Welt", wie es Mac Luhan beschreibt, durch virtuelle oder reale Reisen ins Ausland, ist es notwendig, daß wir vorher einige Fragen beantworten:
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-Wo sollen Formation und Information angeboten werden?
Die Information muß dem Verbraucher auf „natürlichem Weg" angeboten werden, das heißt dort wo er sich befindet und wo ihm die Information nützlich ist.
-Wann?
Die Information und die Ausbildungsprogramme müssen in erster Linie vor dem Verlassen des Ursprungslands des Konsumenten angeboten werden, damit dieser vorbereitet ist und vorbeugend handeln kann.
Auch im Gastland müssen Informationen angeboten werden, damit der Verbraucher wissen kann, wie er richtig handelt um Probleme zu vermeiden und an wen er sich wenden kann, sollte es doch zu Problemen kommen.
-Wer?
Hierbei müssen viele verschiedene Institutionen mitwirken: die Verbraucherorganisationen, die öffentliche Verwaltung, die Botschaften und Konsulate, Fremdenverkehrsbüros und die Fremdenverkehrsunternehmer (wobei es sich um eine in die Reise oder das Pauschalpaket eingeschlossene Dienstleistung handeln sollte, als Qualitätssiegel der Firma).
-Auf welcher Sprache?
Selbstverständlich sollte die Sprache die des Verbrauchers sein. Dabei muß eine Ausdrucksweise gewählt werden, die seiner kulturellen Herkunft entspricht.
-Über welche Medien?
Mit privaten und öffentlichen Mitteln. Abhängig vom Sektor der Verbraucher sollte die Information gratis oder als kostenpflichtiger Service angeboten werden (genauso wie der Flugschein oder das Hotel).
Viele weitere Fragen müssen gestellt und gelöst werden, bevor ein Arbeitsplan mit Verbrauchern aus anderen Ländern gestartet wird.